Moin moin zusammen, heute gibt es einen Gasteintrag, von mir, Caja. Heute morgen sind wir nach dem Frühstück aufgebrochen um uns in Whanganui einen etwas anderen Fahrstuhl anzugucken. Dabei handelt es sich um einen Fahrstuhl, zu dem man gelangt, wenn man einen 200 Meter langen Tunnel in einen Berg hineingeht. Der Fahrstuhl bringt einen dann auf den Berg hinauf. Damit man nicht laufen muss. Oben gab es eine schöne Aussicht und reichlich Wind, so dass wir nach nicht allzu langer Zeit wieder den Abstieg wagten.
Da dies alles nicht sehr viel Zeit in Anspruch genommen hatte, beschlossen wir, in das Museum im Ort zu gehen. Dort gab es eine Ausstellung zum Leben der Maori und eine laute Grundschulklasse, die sich austoben durfte, so wie es sich für das Alter gehört.
Nächstes Ziel war dann Wellington. Nach drei Stunden waren wir dort.
Wir haben ins Hostel eingecheckt, das mir ein Kumpel empfohlen hatte, und sind dann Richtung Innenstadt getigert, so langsam hatten wir dann doch etwas Hunger. Gelandet sind wir dann in der Cubastreet im Midnight Espresso. Die Cubastreet ist hier eine gute Adresse, wenn man auf der Suche nach Cafés, Restaurants oder Bars ist. Danach gab es etwas Shopping, was aber aufgrund des (auch heute einmal wieder vorkommenden) Regens und der immer mehr werdenden Kälte eher in ein "Wir suchen uns schnell das nächste warme Plätzchen" umschlug.
Der Grund, weshalb wir ausharrten, war der Night Market, zu dem wir nach einem letzten wärmenden Kaffee so gegen 19 Uhr gingen. Dort gab es jede Menge unterschiedliches Essen aus veschiedenen Ländern der Welt, gute Livemusik und einige Schmuckstände.
Die Wahl des Essens fiel nicht ganz leicht, aber klar war, dass es unbedingt der ungarische Hefeteigkuchen sein sollte, den ich hier schon vor zwei Monaten einmal gegessen hatte. Richtig geil!
Auf dem Durie Hill Elevator (ja da kann man drauf)
Wanganui von oben
Auf dem Food Night Market in Wellington
Simon ODey






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